Der Haselblatthof in Todtenweisach

ein legendärer Hof am Rand der Hassberge, im

berühmten Weisachtal.

Von allen Wäldern in denen mein Lied erschallt, von allen Tälern, da ich meine durstge Kehle erquicket, ist mir der Weisachgrund der herzliebste.

Walther von der Vogelweide








Und hier das Herz des Hofes:

Die Haselhofbäurin mit der Ernte

Der Haselblatthof ist unsere Ernährungsgrundlage, es ist schon erstaunlich, wie viel unser Garten zum täglichen Brot beiträgt. Und wieviel Wasser ich im Sommer von der Weisach zum Giessen herübertragen muss.


Kräuter und Gemüse werden biologisch angebaut. Kunstdünger und Insektizide setzen wir nicht ein.





Und noch etwas treibt schon fleissig: Die Austernpilze, die ich in Buchen-, Eichen- und Birkenholzprügel eingeimpft habe. Nach einem Jahr hat das Mycel das Holz durchwachsen und die Schwammerl wachsen nach aussen durch. Ihrem anderen Namen – Kalbfleischpilz – machen sie alle Ehre.

Tiere gibt's auch, und zwar jede Menge, aber dafür

sind sie nicht sehr gross. Die Bienen.

Ich habe z. Zt. 5 Völker, davon sind 4 gute Wirtschaftsvölker und eines ist ein Ableger. Heuer habe ich 2 Zentner Honig geerntet.





Noch ein Tier trottet über unsere Fluren:

Skippy, auch bekannt als Lustiger Lumpi, ein halbgrosser Hund, den wir aus Belize mitgebracht haben. Er hat sich bestens akklimatisiert und ist zuständig für Marderabschreckung sowie für die Ankündigung der Post- und Zeitungszustellung. Er fühlt sich ausserdem zuständig für das Unterdorf, den Radlweg und alle Feldwege zwischen Voccawind und Pfaffendorf. Leider wird er dabei oft von wilden Feldmäusen provoziert.



Wir haben immer noch keine Hühner. Ich habe vor ein Wandergehege zu bauen, damit die Hühner überall auf dem Grundstück grasen können und überall die Engerlinge herauskratzen können. Die Eier könnten wir jetzt schon brauchen.



Ich hätte auch gerne ein Zuchtpaar von Landgänsen, das jedes Jahr etwa ein Dutzend Junge aufzieht. Die Jungänse werden im Herbst geschlachtet, das Zuchtpaar bleibt, denn Gänsepaare bleiben ein Leben lang zusammen.




Schwammerl aller Art gibt's in den Wäldern der Hassberge en masse. Die Dani findet sie fast alle, besonders die Steinpilze, vulgo Schdoabuiz.



Was das Obst betrifft: Wir haben Äpfel-und Zwetschgenbäume, ausserdem Erdbeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren und Himbeeren.









Und das ist noch nicht alles, aber mehr gibt's jetzt nicht.



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Last update: 07.11.2011